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	<title>Raphael Hospiz Verein Günzburg e.V.</title>
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	<description>Die Hospizidee „Leben bis zuletzt“ prägt unsere Ziele und Angebote.</description>
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		<title>Alt-OB als Auktionator</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Günzburger Zeitung vom 30. November 2011
Köppler bringt zwölf Gemälde und 25 kleinere Exponate an den Mann. Erlös in Höhe von 1774 Euro geht an Hospiz Verein.
Günzburg. Die Direktion des Arcadia Hotels Günzburg hat in ihrem Haus eine Benefiz-Gemälde-Versteigerung zugunsten des Raphael Hospiz Vereins (RHV) Günzburg veranstaltet. Das stattliche Ergebnis: 1774 Euro kamen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Alt-OB-als-Auktionator-id17750461.html" target="_blank" class="liexternal">Günzburger Zeitung vom 30. November 2011</a><br />
<strong>Köppler bringt zwölf Gemälde und 25 kleinere Exponate an den Mann. Erlös in Höhe von 1774 Euro geht an Hospiz Verein.</strong></p>
<div id="attachment_1268" class="wp-caption aligncenter" style="width: 582px"><a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2011/12/ALT-OB-als-Auktionator.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1268 " title="ALT-OB als Auktionator" src="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2011/12/ALT-OB-als-Auktionator.jpg" alt="" width="572" height="322" /></a><p class="wp-caption-text">Günzburgs Alt-Oberbürgermeister Dr. Rudolf Köppler (Zweiter von links) fand bei der Versteigerung der gesponserten Bilder für den Raphael Hospiz Verein Günzburg im Arcadia Hotel viele offene Herzen und offene Geldbeutel. Foto: GZ, Dieter März</p></div>
<p><em>Günzburg. Die Direktion des Arcadia Hotels Günzburg hat in ihrem Haus eine Benefiz-Gemälde-Versteigerung zugunsten des Raphael Hospiz Vereins (RHV) Günzburg veranstaltet. Das stattliche Ergebnis: 1774 Euro kamen auf diese Weise zusammen. Direktorin Gabriele Monteleone hieß etwa 50 geladene Gäste willkommen. Ihr liege es am Herzen, so Monteleone, für eine soziale Institution wie den Hospiz Verein mit seinem „Motor“ Prof. Wolfgang Schreml etwas Gutes zu tun.</em></p>
<p><em>Für diesen Zweck stellten Teilnehmerinnen des seit 2006 bestehenden Aquarell-Malkurses Günzburg mit ihrer Kursleiterin Erika Hänle (Günzburg) einige Werke zur Verfügung. Für die Rahmung konnte das Offinger Unternehmen Bilderrahmung Keck gewonnen werden. So wurden zwölf Gemälde und 25 kleinere Exponate angeboten. Nach einem vom Hause initiierten Sektempfang und einem „Flying-Buffet“ bedankte sich Vorsitzender Schreml für die Aktion. Der Hospiz Verein sei exakt auf den Monat vor elf Jahren in Günzburg gegründet wurde. 2007 wurde er mit der „Silberdistel“ unserer Zeitung für sein vorbildliches soziales Engagement gewürdigt.</em></p>
<p><em><strong>Gefängnistüren versteigert</strong></em></p>
<p><em>Als Auktionator hatte Gabriele Monteleone den früheren Oberbürgermeister Günzburgs, Dr. Rudolf Köppler, gewonnen. In seinen humorvoll gehaltenen Begrüßungsworten versicherte Köppler, dass er versuchen werde, eine möglichst hohe Summe zu erzielen. Nachdem er schon als Versteigerer Gefängnistüren (ehemaliger Günzburger Jugendarrest) und Tannenbäume für einen guten Zweck unter „das Volk“ gebracht habe, werde er auch hier versuchen, das Maximum zu erreichen.</em></p>
<p><em>Vor Versteigerungsbeginn hatten die Anwesenden die Möglichkeit, die Exponate ausgiebig zu besichtigen. Der Auktionator erläuterte jedes Bild, setzte es mit einem Mindestgebot von 40 Euro an und steigerte den Preis danach in Fünf-Euro-Schritten. Das Werk, das den höchsten Preis erzielte, ging für 200 Euro an Siegfried Keck, der dafür von der Hotelleitung mit einem Blumenstrauß honoriert wurde. Vorsitzender Schreml durfte am Ende den Gesamterlös von 1774 Euro in Empfang nehmen. (dim)</p>
<p></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Gemeinsam gehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 22:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hospiz-guenzburg.de/?p=1260</guid>
		<description><![CDATA[Aus der Günzburger Zeitung vom 12. November 2011
Ausstellung über Hospizbewegung macht auf der Reise durch Bayern Station in Günzburg
 
Günzburg. Auf der Reise durch Bayern macht die Wanderausstellung des Staatsministeriums für Arbeit, Sozialordnung und Frauen Station im Schalterraum der Günzburger Sparkassenzentrale. „Gemeinsam gehen“ zeigt die umfangreichen Ziele und die Arbeit der Hospizbewegung.
Sterben ist ein Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Gemeinsam-gehen-id17504226.html" target="_blank" class="liexternal">Günzburger Zeitung vom 12. November 2011</a><br />
<strong>Ausstellung über Hospizbewegung macht auf der Reise durch Bayern Station in Günzburg</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1261" class="wp-caption aligncenter" style="width: 582px"><a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Gemeisam-Gehen-von-Paul.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1261" title="Gemeinsam Gehen von Paul" src="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Gemeisam-Gehen-von-Paul.jpg" alt="" width="572" height="322" /></a><p class="wp-caption-text">Fünf Männer aus Fleisch und Blut eröffneten die Hospizausstellung: Landrat Hubert Hafner, Ex-Innenminister Dr. Bruno Merk, Professor Wolfgang Schreml, Dr. Manfred Büchele und Sparkassenchef Walter Pache (von links). Die beiden lebensgroßen „Frauen“ gehörten zum Infomaterial. <br />Foto: GZ, Paul</p></div>
<p><em>Günzburg. Auf der Reise durch Bayern macht die Wanderausstellung des Staatsministeriums für Arbeit, Sozialordnung und Frauen Station im Schalterraum der Günzburger Sparkassenzentrale. „<a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/archiv/wanderausstellung-gemeinsam-gehen/" class="liinternal">Gemeinsam gehen</a>“ zeigt die umfangreichen Ziele und die Arbeit der Hospizbewegung.</em></p>
<p><em><strong>Sterben ist ein Teil des Lebens</strong></em></p>
<p><em>Was die örtliche Sterbebegleitung leiste, schilderte der Gründer und bis heute aktive Leiter, Professor Dr. Wolfgang Schreml. „Unsere ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und -helfer begleiten den Menschen, bemühen sich, ihn von Schmerzen zu befreien. Sie tragen mit kleinen und kleinsten Schritten am Krankenbett bei, den Abschied in Würde zu erleben.“</em></p>
<p><em>Sterben sei wie die Geburt ein elementarer Bestandteil unseres Lebens, führte Schirmherr Dr. Bruno Merk in seinem Referat „Bürgerliches Engagement und Ehrenamt“ aus.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Die Ausstellung „<a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/archiv/wanderausstellung-gemeinsam-gehen/" class="liinternal">Gemeinsam gehen</a>“ geht behutsam mit dem Thema um. Sie stellt die Facetten der Hospizarbeit vor und betont, wie Sterben und Trauer an der Hand erfahrener Pfleger innere Kräfte freisetzt. Beim Sterbenden, beim Zurückbleibenden, auch beim Hospizhelfer. (ul)</em></p>
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		<title>Wanderausstellung &#8220;Gemeinsam Gehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung „Gemeinsam Gehen. Wege der Sterbebegleitung durch Hospizarbeit und Angehörige.“ informiert über die Hospizbewegung in Bayern sowie über die Bayerische Stiftung Hospiz und greift in fünf Themenfeldern unterschiedliche Bereiche der Hospizbewegung auf: Sterbebegleitung zu Hause, Sterbebegleitung in stationären Pflegeeinrichtungen, Sterbebegleitung in stationären Hospizen, die Rolle der Angehörigen und das Thema Trauerarbeit. An verschiedenen Hörstationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2010/09/header_home.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-1083" title="Wanderausstellung Gemeinsam Gehen" src="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2010/09/header_home.jpg" alt="" width="872" height="200" /></a>Die Ausstellung „Gemeinsam Gehen. Wege der Sterbebegleitung durch Hospizarbeit und Angehörige.“ informiert über die Hospizbewegung in Bayern sowie über die Bayerische Stiftung Hospiz und greift in fünf Themenfeldern unterschiedliche Bereiche der Hospizbewegung auf: Sterbebegleitung zu Hause, Sterbebegleitung in stationären Pflegeeinrichtungen, Sterbebegleitung in stationären Hospizen, die Rolle der Angehörigen und das Thema Trauerarbeit. An verschiedenen Hörstationen kommen Betroffene, Angehörige und Hospizhelferinnen und –helfer zu Wort, erzählen eindrucksvoll ihre Erlebnisse und schildern ihre Gefühle.</p>
<p>Die Wanderausstellung &#8220;Gemeinsam Gehen&#8221; tourt seit September 2009 durch Bayern und kommt im November 2011 auch nach Günzburg.</p>
<p>Wo: Kundenhalle der Sparkasse Günzburg, Kapuzinermauer 2, 89312 Günzburg<br />
Wann: 09.11.2011 &#8211; 24.11.2011</p>
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		<title>Ausstellung &#8220;Gemeinsam Gehen&#8221;</title>
		<link>http://www.hospiz-guenzburg.de/archiv/ausstellung-gemeinsam-gehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 08:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hospiz-guenzburg.de/?p=1216</guid>
		<description><![CDATA[Vom 9. November &#8211; 24. November 2011
wird in der Kundenhalle der Sparkasse Günzburg die
Ausstellung &#8220;Gemeinsam Gehen&#8221;
der Bayerischen Stiftung Hospiz zu sehen sein.
Den Abschluss der Ausstellung bildet
am Donnerstag, 24. November 2011
in der Aula des Maria Ward Gymnasiums
die Aufführung des
preisgekrönten Theaterstücks &#8220;Adieu Benjamin&#8221;
mit den Puppenspielern Eva Noelle und Paul Olbrich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Vom 9. November &#8211; 24. November 2011<br />
wird in der Kundenhalle der Sparkasse Günzburg die<br />
<strong>Ausstellung &#8220;Gemeinsam Gehen&#8221;<br />
</strong>der Bayerischen Stiftung Hospiz zu sehen sein.</p>
<p style="text-align: center;">Den Abschluss der Ausstellung bildet<br />
am Donnerstag, 24. November 2011<br />
in der Aula des Maria Ward Gymnasiums<br />
die Aufführung des<br />
<strong>preisgekrönten Theaterstücks &#8220;Adieu Benjamin&#8221;<br />
</strong>mit den Puppenspielern Eva Noelle und Paul Olbrich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hospizarbeit mit Herz und Seele</title>
		<link>http://www.hospiz-guenzburg.de/archiv/hospizarbeit-mit-herz-und-seele/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 18:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aus der Günzburger Zeitung vom 17. Juni 2011
Die Mitgliederversammlung des Raphael Hospiz Vereins (RHV) fand ihren Themenschwerpunkt im Jahresbericht 2010, der vom 1. Vorsitzenden, Professor Dr. Wolfgang Schreml, nicht ohne Stolz präsentiert wurde. „Die Menschen belasten Dich? Trag sie nicht auf der Schulter, schließ sie in Dein Herz.“ Mit diesen Worten des 1999 verstorbenen Bischofs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 800;"><a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1583.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignnone size-medium wp-image-1241" title="IMG_1583" src="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1583-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a></span></p>
<p>Aus der Günzburger Zeitung vom 17. Juni 2011</p>
<p><em>Die Mitgliederversammlung des Raphael Hospiz Vereins (RHV) fand ihren Themenschwerpunkt im Jahresbericht 2010, der vom 1. Vorsitzenden, Professor Dr. Wolfgang Schreml, nicht ohne Stolz präsentiert wurde. „Die Menschen belasten Dich? Trag sie nicht auf der Schulter, schließ sie in Dein Herz.“ Mit diesen Worten des 1999 verstorbenen Bischofs von Recife, Helder Camara, begrüßte Schreml die mehr als 70 anwesenden Mitglieder des Vereins.</em></p>
<p><em>Das Herz muss der Träger bei der Hospizarbeit sein, sonst wird die Last zu schwer und letztendlich als unzumutbar abgelegt. Diese Einstellung zog sich wie ein roter Faden durch die Mitgliederversammlung. Schreml führte aus, wie im ersten Halbjahr 2010 ohne Koordinatorin durch aktive Unterstützung von Vorstandsmitgliedern und einem spürbaren Zusammenrücken der Hospizbegleiter das „Kerngeschäft“ des RHV – die Begleitung Schwerkranker und Sterbender, deren Familien und die Trauerbegleitung – ohne spürbare Defizite aufrechterhalten werden konnte.</em></p>
<p><em>Zum 1. Juli konnte Ingrid Reimlinger ihren Dienst als neue Koordinatorin antreten. Reimlinger bedankte sich für die stets abrufbare Unterstützung während der ersten Monate. So konnte sie ihr reichhaltiges Arbeitspensum meistern und zusammen mit der Theologin und erfahrenen Hospizfachfrau Hilde Rothmund den mittlerweile achten Ausbildungskurs für Hospizbegleiter vorbereiten und durchführen.</em></p>
<p><strong><em>Petra Pauli berichtet lebendig</em></strong></p>
<p><em>Zwölf Frauen und ein Mann im Alter zwischen 39 und 75 Jahren haben in den 100 Ausbildungsstunden das Wesentliche der Hospizarbeit kennengelernt: Sich mit ganzem Herzen dem Kranken und seinem besorgten Umfeld zuwenden, die Kunst des Zuhörens und Wahrnehmens, dabei sich selbst zurücknehmen und doch den Angehörigen Trost und Stütze zu sein. In diesem Sinne berichtete die Palliativschwester Petra Pauli lebendig, aber unter Wahrung der Schweigepflicht aus ihrer praktischen Arbeit.</em></p>
<p><em>Die Trauerbegleitung ist Anna-Elisabeth Barth und Barbara Hauser längst zur Herzensangelegenheit geworden, das war beim Bericht von Barth nicht zu überhören. Sie stellte das ganzheitliche Modell „Trauer erschließen“ der Trauerforscherin Ruthmareijke Smeding vor, nach dem in den seit Jahren angebotenen Trauergruppen erfolgreich gearbeitet wird. Auch im Bericht des Schatzmeisters Werner Pichler kamen „Herz und Seele“ nicht zu kurz. Lobend hob er die zahlreichen Spenden des vergangenen Jahres hervor.</em></p>
<p><em>Geehrt wurden für besondere Einsatzfreudigkeit und Treue Michaela Adlassnig, Anna-Elisabeth Barth, Heidi Brosch, Barbara Hauser, Petra Pauli, Werner und Harald Pichler, Ingrid Reimlinger und Marianne Wittek. Stellvertretend für alle Ehrenamtlichen wurde Annelies Dittrich und Wendelin Stephan gedankt. Rebecca Pichler (Querflöte) und Sabrina Pichler (Gitarre und Gesang) sorgten gekonnt für die Musikeinlagen.</em></p>
<p><em>Die Vorstandswahlen brachten folgendes Ergebnis: Erster Vorsitzender bleibt Professor Schreml, stellvertretende Vorsitzende sind Heidi Brosch und Stefan Riederle, der bisher Beisitzer war. Als Schatzmeister wurde Werner Pichler bestätigt, als Schriftführerin Marianne Wittek. Beisitzer sind Martin Brenner und Gerti Ettemeyer, neu gewählt wurden Gerda Müller und der bisherige stellvertretende Vorsitzende Dr. Peter Müller. Vertreter der Caritas: Mathias Abel, Vertreter der Diakonie: Dr. Peter Merz.</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Sie begleiten beim Sterben</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 16:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hospiz-guenzburg.de/?p=1312</guid>
		<description><![CDATA[Aus der Günzburger Zeitung vom 8. April 2011
13 Absolventen erhöhen Zahl der Ehrenamtlichen auf 56 in Günzburg.
Günzburg. Zwölf Frauen und ein Mann wurden bei einer geistlichen Feierstunde als neue Hospizbegleiter gesegnet und in die große „Familie“ des Raphael Hospiz Vereins Günzburg aufgenommen. Mit ihnen verfügt der Verein nun über 56 einsatzbereite Hospizbegleiterinnen und -begleiter.
Der Kurs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Sie-begleiten-beim-Sterben-id14577001.html" target="_blank" class="liexternal">Günzburger Zeitung vom 8. April 2011</a><br />
<strong><strong>13 Absolventen erhöhen Zahl der Ehrenamtlichen auf 56 in Günzburg.</strong></strong></p>
<p><em><a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Sie-begleiten-beim-Sterben.jpg" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-1313" title="Sie begleiten beim Sterben" src="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Sie-begleiten-beim-Sterben.jpg" alt="" width="572" height="322" /></a>Günzburg. Zwölf Frauen und ein Mann wurden bei einer geistlichen Feierstunde als neue Hospizbegleiter gesegnet und in die große „Familie“ des Raphael Hospiz Vereins Günzburg aufgenommen. Mit ihnen verfügt der Verein nun über 56 einsatzbereite Hospizbegleiterinnen und -begleiter.</em></p>
<p><em>Der Kurs, der im Herbst begonnen hatte, erfüllte, wie schon die Kurse davor, die Vorgaben des „Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes“, denn Sterbebegleitung bedarf gründlicher Vorbereitung und Schulung. Jeder Teilnehmerin und dem einzigen Mann unter ihnen wurde im Verlauf der Aussendungsfeier eine Kerze mit ihrem Namen überreicht.</em></p>
<p><em>„Eine Kerze“, so der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Wolfgang Schreml, „spendet Licht und Wärme, wird dabei allerdings aufgezehrt. Sie aber mögen in Ihrem Einsatz für die Sterbenden ebenfalls Licht und Wärme verbreiten, ohne sich zu verbrauchen.“</em></p>
<p><em><strong>Handkreuz überreicht</strong></em></p>
<p><em>Die Kursleiterin Hilde Rothmund, die als evangelische Theologin den Gottesdienst gehalten hatte, überreichte jedem der Kursabsolventen ein kleines Handkreuz. „Ein Kreuz hat zwei Balken“, so die Hospizfachfrau, „einen waagerechten und einen senkrechten. Der Waagerechte steht für die Erde, der Senkrechte weist in den Himmel. Was trägt, was hält mich? Der Sterbende, dessen Hand gehalten wird, muss im Sterben loslassen. Bis zuletzt begleitet, muss er diesen Schritt doch alleine vollziehen. Möge er sich getragen wissen.“</p>
<p>Koordinatorin und Kursleiterin Ingrid Reimlinger hatte jedem der „Neuen“ einen Paten aus dem Kreis der „Alten“ zur Seite gestellt. „Wie der Taufpate den Täufling im Leben begleiten soll, so ist der Hospizpate für sein ‚Patenkind’ da. Und nicht vergessen: Auch 1000 Meilen beginnen mit dem ersten Schritt.“ (pm)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahreshauptversammlung RHV 2011</title>
		<link>http://www.hospiz-guenzburg.de/archiv/jahreshauptversammlung-raphael-hospiz-verein-guenzburg-e-v/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 10:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hospiz-guenzburg.de/?p=1164</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Jahreshauptversammlung wurde turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt.
Die Zusammensetzung der neuen Vorstandschaft ist auf unserer Homepage unter <a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/kontakt/ansprechpartner/">Kontakt/Ansprechpartner</a> ersichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="8">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="top"><strong>Ort:</strong></td>
<td valign="top">Pfarrheim St. Martin</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><strong>Datum:</strong></td>
<td valign="top">Dienstag, <strong>17. Mai 2011</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><strong>Beginn:</strong></td>
<td valign="top">19 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><strong>Agenda:</strong></td>
<td valign="top">Jahresberichte<br />
Neuwahlen<br />
etc.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei der Jahreshauptversammlung wurde turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt.<br />
Die Zusammensetzung der neuen Vorstandschaft ist auf unserer Homepage unter <a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/kontakt/ansprechpartner/" class="liinternal">Kontakt/Ansprechpartner</a> ersichtlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hospiz-guenzburg.de/archiv/jahreshauptversammlung-raphael-hospiz-verein-guenzburg-e-v/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewinnsparen hilft dem Hospizverein</title>
		<link>http://www.hospiz-guenzburg.de/archiv/gewinnsparen-hilft-dem-hospizverein/</link>
		<comments>http://www.hospiz-guenzburg.de/archiv/gewinnsparen-hilft-dem-hospizverein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hospiz-guenzburg.de/?p=1139</guid>
		<description><![CDATA[Aus der Günzburger Zeitung vom 11. November 2010
Einen Spendencheck in Höhe von 2.500 Euro erhielt der Günzburger Raphael Hospiz Verein im Auftrag der Volksbanken und Raiffeisenbanken Organisation Bayerns. Das Geld stammt aus dem Fonds des Gewinnsparvereins. Die Regierung von Schwaben, Sachgebiet Soziales und Jugend, hat unter anderem bei der Verteilung der Spenden ein Vorschlagsrecht bezüglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus der Günzburger Zeitung vom 11. November 2010</strong></p>
<div id="attachment_1137" class="wp-caption aligncenter" style="width: 785px"><a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2010/12/05.11.2010-GZ-Zankerstr.-Spendenscheck-an-Hospizverein-002.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1137  " title="Übergabe Spendenscheck an Raphael Hospiz Verein Günzburg e.V." src="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2010/12/05.11.2010-GZ-Zankerstr.-Spendenscheck-an-Hospizverein-002.jpg" alt="Übergabe Spendenscheck an Raphael Hospiz Verein Günzburg e.V." width="775" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Bild von Dieter März, Bildjournalist und Mitarbeiter der GZ</p></div>
<p>Einen <strong>Spendencheck in Höhe von 2.500 Euro </strong>erhielt der Günzburger Raphael Hospiz Verein im Auftrag der <strong>Volksbanken und Raiffeisenbanken Organisation Bayerns</strong>. Das Geld stammt aus dem Fonds des Gewinnsparvereins. Die Regierung von Schwaben, Sachgebiet Soziales und Jugend, hat unter anderem bei der Verteilung der Spenden ein Vorschlagsrecht bezüglich der Spendenzuteilung.</p>
<p>In diesem Jahr erhielt der Raphael Hospiz Verein aus den Händen des Sachgebietsleiters der Regierung, Thomas Schütz, die stattliche Zuwendung. Schütz würdigte das Engagement der Mitarbeiter und hob hervor, dass diese bei ihrer schweren Aufgabe ein besonderes Gespür für die Sterbebegleitung benötigen.</p>
<p>Die Spende übergaben das Vorstandsmitglied des Gewinnsparvereins Rainer Jungmann und der Vorsitzende des Kreisverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken Helmut Atzkern. Vorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Schreml, zweite Vorsitzende Heidi Brosch, Schriftführerin Marianne Wittek, Koordinatorin Ingrid Reimlinger, und Michaela Adlassnig (Büro) freuten sich über die Zuwendung.</p>
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		<title>Gruppe für Trauernde 2010/11</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Teilnehmerkreis trifft sich ab Oktober 2009 an folgenden Donnerstagen im Sozialzentrum Günzburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmeldung bitte bis 13. Oktober 2010. </strong></p>
<p>Danach trifft sich der Teilnehmerkreis an folgenden neun Mittwochen, jeweils im Pfarrheim St. Martin <sup>*</sup>:<br />
<img class="size-full wp-image-700 alignright" style="margin-top: 4px;margin-bottom: 4px;margin-left: 32px;margin-right: 96px" src="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2009/09/frauenmantel1.png" alt="frauenmantel" width="300" height="225" /></p>
<p style="padding-left: 60px">20. Oktober 2010<br />
10. November 2010<br />
24. November 2010<br />
08. Dezember 2010<br />
22. Dezember 2010<br />
12. Januar 2011<br />
26. Januar 2011<br />
09. Februar 2011<br />
23. Februar 2011</p>
<p>Der Abschluss ist am Sonntag,  13.03.2011.</p>
<p align="right"><sup>*</sup> Gegenüber katholische Kirche St. Martin an der Kreuzung Heidenheimer-/Ulmer Straße in Günzburg.</p>
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		<title>Große Freude beim Raphael Hospiz Verein</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RHV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Koordinatorin hat ihren Dienst angetreten 
Seit dem 1. Juli ist der Schreibtisch der Koordinatorin im Hospizbüro in der Zankerstraße wieder besetzt.
Prof. Schreml als 1. Vorsitzender des Raphael Hospiz Vereins (RHV), Heidi Brosch, (stellvertretende Vorsitzende), Marianne Wittek (Schriftführerin) und die Koordinationsfachkraft Michaela Adlassnig gaben ihrer großen Freude mit herzlichen Worten Ausdruck und empfingen die neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Koordinatorin hat ihren Dienst angetreten </strong></p>
<p>Seit dem 1. Juli ist der Schreibtisch der Koordinatorin im Hospizbüro in der Zankerstraße wieder besetzt.</p>
<p>Prof. Schreml als 1. Vorsitzender des Raphael Hospiz Vereins (RHV), Heidi Brosch, (stellvertretende Vorsitzende), Marianne Wittek (Schriftführerin) und die Koordinationsfachkraft Michaela Adlassnig gaben ihrer großen Freude mit herzlichen Worten Ausdruck und empfingen die neue Koordinatorin Ingrid Reimlinger an ihrem ersten Arbeitstag beim RHV mit einem Blumenstrauß.</p>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2010/07/RHV_Team_2010.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-1005" title="RHV Team 2010" src="http://www.hospiz-guenzburg.de/wp-content/uploads/2010/07/RHV_Team_2010.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Über den  Dienstantritt der neuen Koordinatorin freuen sich: v. l. Heidi Brosch, Ingrid Reimlinger, Prof. Schreml, Michaela Adlassnig, Marianne Wittek</p></div>
<p>Für ihren treuen Einsatz in den vergangenen Monaten bedankte sich Schreml bei den oben genannten Damen mit einem kleinen Blumengruß.</p>
<p>Reimlinger ist Krankenschwester mit Palliativ- Care- Ausbildung. Zuletzt hat sie als stellvertretende Stationsleitung im Alten- und Pflegeheim Elisabethenstiftung in Lauingen gearbeitet. Ihre ehrenamtliche Tätigkeit beim Ambulanten Hospiz- und Palliativ- Beratungsdienst Dillingen weckte in ihr den Wunsch, sich ganz der Hospizarbeit widmen zu können, was sich nun in Günzburg beim RHV realisieren lässt.</p>
<p>„Jetzt, da wir den personellen Engpass überwunden haben, können wir unseren Plan, im Herbst einen neuen Hospizbegleiterkurs anzubieten, in die Tat umsetzen. Ab sofort können sich Interessenten im Hospizbüro erkundigen und vormerken lassen“, freute sich Prof. Schreml und gab somit der neuen Koordinatorin ihren ersten Arbeitsauftrag.</p>
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